Störbrücke, Itzehoe

Mit dem Ersatzneubau der Störbrücke Itzehoe wurde das zentrale Bauwerk im Bereich Lückenschluss A 23 realisiert. Der Bedarf war infolge des schlechten Bauwerkszustandes, der hohen Unterhaltskosten und der geringen Restnutzungsdauer des Bestandes aus dem Jahre 1967 entstanden.

Der Ersatzneubau mit einem Volumen von ca. 26 Mio. Euro setzt sich zusammen aus der Vorlandbrücke Süd (ca. 452 m), der Strombrücke (120 m) und der Vorlandbrücke Nord (ca. 583 m).

Die Strombrücke wurde auf der Nordseite vormontiert und mittels Ponton über die Stör eingeschoben. Mittels Hubtürmen und Litzenhebern wurde das Bauwerk auf Pfeilerhöhe angehoben und anschließend quer in die Endlage eingeschoben. Die Vorlandbrücken wurden feldweise vormontiert und mit Großkraneinsatz in die Endlage gebracht.